20.01.2020 11:30:49

DAX-Future: Arbeitet am neuen (Trading-)Kaufsignal

Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

In der vergangenen Woche haben der EURO STOXX 50-Future ca. 15 und der DAX-Future ca. 20 Punkte gewonnen. In der neuen Woche werden bei den Konjunkturdaten u.a. die
japanischen-November-Industrieproduktion (20.01.), die Januar-BRD-ZEW-Umfrage aktuelle Lage und Erwartungen (beide 21.01.), die Dezember-USA-Wiederverkäufe Häuser (22.01.), die japanische- Dezember-Handelsbilanz, die japanischen-November-Frühindikatoren, die Dezember-USA-Frühindikatoren, das Januar-EWU-Verbrauchervertrauen (alle 23.01.). die japanischen-Dezember-CPI-Daten, die Januar-USAPMI Dienstl. und verarb. Gewerbe sowie die Januar-EWU-PMI Dienstl. und verarb. Gewerbe (alle 24.01.) erwartet. Mit Blick auf die neue Woche, in der Sitzungen der Bank of Canada, der Bank of Japan, der Norges Bank und der EZB anstehen, deutet sich an den europäischen Aktienmärkten eine Fortsetzung der freundlicher Stimmung an.

Aus technischer Sicht befindet sich der DAX seit August 2019 in einem mittelfristigen Aufwärtstrend (Trendlinie zzt. bei 12.880). Nach dem Aufwärtsschub im Okt./Nov. 2019 bis auf 13.365 flachte sich das mittelfristige Aufwärtsmomentum ab und der Future startete eine Seitwärtsbewegung. Dabei etablierte sich die Trading-Range zw. 12.880 – 12.939 (gestaffelter
Support) und 13.365 – 13.450 (gestaffelte Resistance). Seit dem Jahresstart 2020 – begleitet von der Bilderbuch-Hausse an der Wall Street – läuft ein neuer kurzfristiger Aufwärtsschub. Dabei erreichte der DAX-Future zuletzt 13.547. Hier bildete sich eine trendbestätigende Mini- Flagge heraus. Nun arbeitet der Future an einem (Trading-)Kaufsignal (Abschluss der Flagge). Dabei trägt die Positionierung (Longs bzw. DAX-Portfoliobeta vn 1,1 und konservativ verkaufte DAX-Puts) zurzeit der technischen Lage ausreichend Rechnung.

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