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Bayer-Tochter 16.11.2018 06:39:36

Weiterer Prozess wegen angeblich krebserregendem Glyphosat von Monsanto

Weiterer Prozess wegen angeblich krebserregendem Glyphosat von Monsanto

Das Verfahren gegen die Bayer-Tochter Monsanto beginnt am 18. März, wie aus Gerichtsdokumenten in Kalifornien hervorgeht.

Geklagt gegen die Herstellerin hatte ein Paar, das das glyphosathaltige Herbizid Roundup regelmässig von 1975 bis 2011 eingesetzt hatte. Bei beiden wurde Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert.

Erst im Oktober hatte ein US-Gericht überraschend ein Urteil gegen Monsanto bestätigt, in dem erstmals Glyphosat für die Krebserkrankung eines Klägers verantwortlich gemacht wurde. Die Strafsumme wurde aber von zunächst 289 Millionen Dollar auf 78 Millionen Dollar verringert. Seit dem ersten Urteil im August brach der Bayer-Aktienkurs um fast 30 Prozent ein.

Monsanto weist die Vorwürfe zurück. Bayer hat immer wieder beteuert, das Glyphosat sicher sei. Am Dienstag teilte der Konzern mit, in den USA seien derzeit mehr als 9000 Klagen wegen Glyphosat anhängig. Glyphosat zählt zu den am meisten eingesetzten Unkrautvernichtern in der Landwirtschaft.

New York (awp/sda/reu)

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Bildquelle: Lukassek / Shutterstock.com,360b / Shutterstock.com,JOHN THYS/AFP/Getty Images

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