TotalEnergies Aktie 524773 / FR0000120271
| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Aktion | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (gross) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Strukturierte Produkte | Portfolio |
| Times + Sales | Chartvergleich | Analysen | Schätzungen | Profil | Trading-Depot | Watchlist |
| Börsenplätze | Realtime Push | Kursziele | Dividende/GV | |||
| Orderbuch | Analysen | |||||
| Historisch | ||||||
| Kriegsrisiken |
16.04.2026 13:16:00
|
TotalEnergies-Aktie leichter: Förderausfälle trotz steigender Energiepreise
TotalEnergies erwartet von den gestiegenen Öl- und Gaspreisen einen Schub für das eigene Finanzergebnis.
Ein Teil der Förderanlagen von TotalEnergies ist aufgrund des Krieges der USA und Israels mit dem Iran, der sich auf den weiteren Persischen Golf ausgeweitet hat, ausser Betrieb. So hat TotalEnergies die Produktion in Katar, im Irak und vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate eingestellt oder ist dabei, dies zu tun. Betroffen sind etwa 15 Prozent der Gesamtförderung. In der vergangenen Woche hatte TotalEnergies bereits gemeldet, dass ein Raffineriekomplex in Saudi-Arabien nach einer Beschädigung geschlossen wurde.
Der Rückgang sollte jedoch teilweise durch die Inbetriebnahme neuer Felder in Libyen und Brasilien ausgeglichen werden, so das Unternehmen. Die Einnahmen aus der Produktion werden unterdessen voraussichtlich deutlich steigen, erklärte TotalEnergies, eine Folge der zugleich gestiegenen Preise. Der Konzern rechnet damit, dass die höheren Öl- und Gaspreise das Working Capital im Quartal um 2 bis 2,5 Milliarden US-Dollar erhöhen werden.
Die Mitteilung von TotalEnergies unterstreicht, wie volatil die Energiemärkte und die im Nahen Osten tätigen Unternehmen auf den Iran-Krieg reagieren. Der britische Energieriese Shell hat in der vergangenen Woche seine Prognose für die Gasförderung im ersten Quartal gesenkt, weil seine Pearl-Anlage in Katar im Krieg ins Visier geraten war. Das Unternehmen erklärte jedoch, dass es durch den Ölhandel einen Gewinnschub erwartet, nachdem die Preise pro Barrel in die Höhe geschnellt sind.
Sollte der Krieg andauern, könnte die Produktion von TotalEnergies noch gravierender betroffen sein, sagte CEO Patrick Pouyanne Anfang der Woche. "Wenn diese Blockade länger als drei Monate dauert, werden wir mit ziemlich ernsten Versorgungsproblemen konfrontiert sein", sagte er bei einer Veranstaltung in Washington, D.C., die von der Mediengruppe Semafor ausgerichtet wurde.
Sollten jedoch die Verhandlungen wieder aufgenommen und die Strasse von Hormus schnell wieder geöffnet werden, könne sich die Situation innerhalb von drei Monaten "wieder normalisieren", so Pouyanne.
Im Pariser Handel verliert die TotalEnergies-Aktie zeitweise 0,50 Prozent auf 76,30 Euro.DJG/DJN/rio/uxd
DOW JONES
Weitere Links:
Trading Signals: Logitech: Die Richtung stimmt
Der Hardwarehersteller hat überzeugende Zahlen vorgelegt und möchte das operative Momentum beibehalten. An der Börse ist Logitech zwar zunächst an einem technischen Widerstand gescheitert - die Chance auf den Ausbruch nach oben ist aber intakt.
Weiterlesen!Nachrichten zu TotalEnergies
Analysen zu TotalEnergies
| 30.04.26 | TotalEnergies Overweight | Barclays Capital | |
| 29.04.26 | TotalEnergies Kaufen | DZ BANK | |
| 29.04.26 | TotalEnergies Buy | UBS AG | |
| 29.04.26 | TotalEnergies Overweight | Barclays Capital | |
| 29.04.26 | TotalEnergies Outperform | RBC Capital Markets |
Finanzielle Bildung vorantreiben
Auf der grössten Anlegermesse Europas sprechen wir mit Lisa Osada über ihren Weg als Finfluencerin, die Bedeutung von finanzieller Bildung und ihre persönliche Investmentstrategie. Frisch ausgezeichnet als Finfluencerin des Jahres gibt sie spannende Einblicke in ihr Depot und ihre Herangehensweise an den Vermögensaufbau.
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside Fonds
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Börse aktuell - Live Ticker
SMI schwächer erwartet -- DAX vorbörslich in Rot -- Asiens Börsen im MinusDer heimische Markt wird am Montag mit Verlusten erwartet. Der deutsche Leitindex dürfte weiter nachgeben. Die Börsen in Asien zeigen sich zum Wochenstart schwächer.


