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Dividendenstreichung 17.03.2020 17:53:00

Sixt rechnet 2020 mit stark rückläufigem Geschäft - Aktie im Sinkflug

Sixt rechnet 2020 mit stark rückläufigem Geschäft - Aktie im Sinkflug

Vor diesem Hintergrund will das Unternehmen seinen Aktionären für das abgelaufene Jahr keine Dividende zahlen, wie Sixt am Montagabend in Pullach bekanntgab. Ausgenommen davon ist die Mindestdividende für die Vorzugsaktien von fünf Cent je Anteilschein. Der Sixt-Aktienkurs gab im XETRA-Geschäft schliesslich um 14,38 Prozent auf 36,44 Euro nach.

Trotz einiger Gegenmassnahmen sei nach gegenwärtiger Sachlage für das laufende Jahr ohne Berücksichtigung des positiven Effekts aus dem Verkauf der Beteiligung an Sixt Leasing zwar ein deutlich positives, aber sehr stark unter dem Vorjahr liegendes Konzern-Vorsteuerergebnis (EBT) zu erwarten, hiess es in der Mitteilung weiter. Auch beim Umsatz rechnet Sixt mit einem starken Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.

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Das Unternehmen will deshalb neben der Dividendenaussetzung insbesondere den Fuhrparkbestand kurzfristig deutlich reduzieren. Daneben sollen Investitionen verschoben und Personal- sowie Sachkosten in "erheblichem Mass eingespart werden".

Im abgelaufenen Jahr hatte Sixt vorläufigen Zahlen zufolge den Umsatz von 2,6 auf knapp 3 Milliarden Euro gesteigert. Das EBT lag 2019 bei 337 Millionen Euro. 2018 hatte es ohne Berücksichtigung des Verkaufs von DriveNow bei 336,7 Millionen Euro betragen. Sixt will wie geplant am 25. März ausführlich über die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 sowie den Ausblick für das laufende Jahr berichten./he/edh

PULLACH (awp international)

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Bildquelle: 360b / Shutterstock.com,Keystone