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27.05.2022 07:31:43

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

Die Ölpreise zogen mit der aufgehellten Stimmung am Aktienmarkt und leicht abebbenden Stagflationsängsten um bis zu 3,2 Prozent an. Die EU treibe die Pläne für ein Ölembargo für russisches Erdöl trotz der Einwände Ungarns voran, hiess es ausserdem. Das würde zu einer Angebotsverknappung führen.

METALLE

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold (Spot) 1.852,38 1.850,50 +0,1% +1,88 +1,3%

Silber (Spot) 22,07 22,02 +0,2% +0,05 -5,3%

Platin (Spot) 953,90 952,95 +0,1% +0,95 -1,7%

Kupfer-Future 4,30 4,26 +0,9% +0,04 -3,5%

+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++

POLEN

Das Parlament hat am Donnerstag die Abschaffung der umstrittenen Disziplinarkammer am Obersten Gerichtshof beschlossen. Die Kammer, die Richter bestrafen und entlassen konnte, steht im Zentrum des seit Jahren andauernden Konflikts um die Justizreformen der nationalkonservativen polnischen Regierung. Die Mitglieder des Gremiums wurden vom Landesjustizrat ernannt, der von der Politik kontrolliert wird. Brüssel warf Warschau vor, mit der Disziplinarkammer die Unabhängigkeit der Justiz zu untergraben - und somit gegen einen Grundwert der Europäischen Union zu verstossen.

FRANKREICH/AUSTRALIEN

Frankreich und Australien setzen nach dem U-Boot-Streit zwischen beiden Ländern im vergangenen Jahr auf einen Neuanfang der bilateralen Beziehungen. In einem Telefonat vereinbarten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der neue australische Regierungschef Anthony Albanese, wieder "eine auf Vertrauen und Respekt basierende bilaterale Beziehung aufzubauen", so der Elysée-Palast. Beide hätten den "tiefen Vertrauensbruch zur Kenntnis genommen", der durch die Entscheidung von Albaneses Vorgänger Scott Morrison verursacht worden sei, ein U-Boot-Geschäft mit Frankreich platzen zu lassen.

NATO

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Türkei im Streit um den Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands zum Einlenken aufgefordert. In einem Telefonat mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan habe Macron dazu aufgerufen, "die souveräne Entscheidung" der beiden Länder, der Nato beizutreten, "zu respektieren", teilte der Elysée-Palast mit. Er habe den Wunsch geäussert, dass die Gespräche fortgesetzt würden, "um eine schnelle Lösung zu finden".

NORDKOREA

China und Russland haben mit ihrem Veto im UN-Sicherheitsrat eine Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea blockiert. Die anderen 13 Mitglieder des höchsten UN-Gremiums stimmten für einen US-Resolutionsentwurf, der als Reaktion auf die jüngsten nordkoreanischen Raketentests neue Strafmassnahmen gegen Pjöngjang vorsah.

UKRAINE-BLOG

- Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Moskau "Völkermord" in der Ostukraine vorgeworfen, während die russische Armee ihre Angriffe rund um die Stadt Sewerodonezk intensivierte. Im Donbass betreibe Russland "eine offensichtliche Politik des Völkermords", sagte Selenskyj in seiner täglichen Fernsehansprache in der Nacht zum Freitag.

- Russland hat sich zu Massnahmen gegen die Nahrungsmittelkrise bereiterklärt, falls der Westen seine Sanktionen gegen Moskau aufhebt.

- Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist auch bei der Weltgesundheitsversammlung in Genf verurteilt worden. Eine von der Ukraine eingebrachte Resolution, die Russlands "militärische Aggression" in dem Nachbarland "auf das Schärfste" verurteilt, wurde mit den Stimmen von 88 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verabschiedet.

ONLINE-HANDEL

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (BEVH) kündigt eine Kehrtwende im Onlinehandel mit Mode an. Der Boom der Corona-Jahre sei generell vorbei. "Bei Mode kommt erschwerend hinzu, dass wir ein Ende der kostenlosen Retoure erwarten, die bisher gang und gäbe ist und die von Kunden auch erwartet wird", sagte ein Sprecher der Süddeutschen Zeitung (SZ). Als Grund nannte er gestiegene Kosten: "Die hohen Preise für Transport und Verpackung führen dazu, dass die Händler diese Kosten stärker an die Kunden weitergeben." Amazon, Zalando und Otto teilten auf Anfrage mit, nicht zu beabsichtigen, Retouren kostenpflichtig zu machen.

MICROSOFT

Nach anderen grossen Tech-Konzernen wird auch Microsoft zurückhaltender bei Neueinstellungen. Wie das US-Unternehmen mitteilte, will es das Tempo der Neueinstellungen im Software-Bereich drosseln. Die Software Group des Konzerns, in der die Programme Windows, Office und Teams entwickelt werden, ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/ros

(END) Dow Jones Newswires

May 27, 2022 01:31 ET (05:31 GMT)


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