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14.01.2020 13:07:49

MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

Der Volkswagen-Konzern hat das Jahr 2019 mit einem starken Dezember-Absatz abgeschlossen. Wie die Wolfsburger mitteilten, stieg der Gesamtabsatz im Dezember um 12,5 Prozent auf 1,03 Millionen Einheiten. Im Gesamtjahr wurden damit 10,975 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 1,3 Prozent. Im Dezember waren es 963.500 Pkw der Marken VW, Audi, Skoda, Seat und Porsche und 65.000 Nutzfahrzeuge (VW, MAN, Scania). Das entspricht im Jahresvergleich plus 13,7 Prozent bzw minus 2,3 Prozent.

Evotec reserviert Biologika-Kapazitäten in USA für Merck & Co

Evotec reserviert Merck & Co Produktionskapazitäten bei seiner im Bau befindlichen Biologika-Anlage in den USA. Der US-Pharmariese zahlt dafür einen Abschlag von 15 Millionen US-Dollar, nach der für Ende 2020 erwarteten Fertigstellung werden darüber hinaus Meilensteinzahlungen fällig.

Südzucker im Quartal tiefer in den roten Zahlen - Zucker belastet

Die Südzucker AG ist im dritten Geschäftsquartal 2019/20 tiefer in die Verlustzone gerutscht. Wie aus dem Quartalsbericht des SDAX-Unternehmens hervorgeht, belief sich der Fehlbetrag nach Dritten auf 73 Millionen Euro nach 31 Millionen Euro im Vorjahr. Operativ wurden, wie Mitte Dezember bereits berichtet, schwarze Zahlen geschrieben. Seinerzeit hatte Südzucker auch das untere Ende der Jahresgewinnprognosen angehoben.

FC Bayern und Audi verlängern Vertrag vorzeitig bis 2029

Audi bleibt Autopartner des FC Bayern München. Die Vereinbarung, die ursprünglich eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025 hatte, wurde vorzeitig um vier Jahre bis 2029 verlängert, wie die Volkswagen-Premiumtochter und der Fussballverein mitteilten. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Investitionsprogramm für Deutsche Bahn unterzeichnet

Der Bund und die Deutsche Bahn haben am Dienstag die neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III), die den Schienenverkehr in Deutschland in den kommenden zehn Jahren massiv stärken soll, besiegelt. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der Vorstandsvorsitzende der DB, Richard Lutz, sowie DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla unterzeichneten den Vertrag im Beisein von Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Bis 2030 fliesst die Rekordsumme von 86 Milliarden Euro in den Erhalt und die Modernisierung des bestehenden Schienennetzes. Damit werden Gleise und Bahnhöfe, Stellwerke und Energieversorgungsanlagen erneuert. Von den Gesamtmitteln trägt der Bund nach Angaben der Bahn 62 Milliarden Euro. Es stünden durchschnittlich 8,6 Milliarden Euro pro Jahr für Ersatzinvestitionen und Instandhaltung zur Verfügung, 54 Prozent mehr als im vergangenen Planungszeitraum.

Software AG ernennt Matthias Heiden zum Finanzvorstand

Die Software AG ist auf der Suche nach einem neuen Finanzvorstand bei einem Lkw-Zulieferer fündig geworden. Wie das im MDAX und TecDAX notierte Unternehmen mitteilte, wird Matthias Heiden neuer CFO, der derzeit in derselben Position bei SAF-Holland tätig ist. Bei der Software AG wird er die Position von Arnd Zinnhardt übernehmen, der nach 18 Jahren aus dem Job ausscheiden wird. Heiden werde seinen Posten nach einer Übergangszeit antreten.

Strategiewechsel beschert Bang & Olufsen Quartalsverlust

Der Wechsel zu einer neuen Einzelhandelsstrategie und der Abbau von Lagerbeständen im Handel haben Bang & Olufsen im zweiten Geschäftsquartal einen Nettoverlust eingebrockt. Der dänische Anbieter von Unterhaltungselektronik verzeichnete in den drei Monaten per 30. November einen Fehlbetrag von 60 Millionen dänischen Kronen, umgerechnet 8,0 Millionen Euro, gegenüber einem Gewinn von 68 Millionen Kronen im Vorjahr. Der Umsatz sackte um nahezu ein Drittel auf 627 Millionen Kronen ab.

Lindt & Sprüngli wächst schneller als der Schololadenmarkt

Die Schweizer Lindt & Sprüngli ist vor allem dank ihrer Schlüsselprodukte Lindor und Excellence 2019 deutlich gewachsen. Nach zahlreichen Eröffnungen umfasst das eigene Ladennetz nun rund 500 Shops und Cafés, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg um 4,5 Prozent auf 4,51 Milliarden Schweizer Franken.

OMV steigert Produktion - Marge gesunken

Der Öl- und Gaskonzern OMV hat im vierten Quartal seine Produktion deutlich erhöht. In den drei Monaten per Ende Dezember 2019 förderten die Österreicher 505.000 Barrel Öläquivalent pro Tag (boed), nach 447.000 im Vorjahresquartal. Der im Upstream durchschnittlich realisierte Rohölpreis lag bei im Schnitt 61 US-Dollar je Barrel und damit unter dem Vergleichswert im vierten Quartal 2018 von 62,30 Dollar, der durchschnittlich realisierte Gaspreis sank auf 11,3 von 13,7 Euro je Megawattstunde (MWh).

Finanzminister: Baldige Ernennung von neuem Renault-CEO

Die Sedisvakanz bei Renault könnte bald ein Ende haben. Der neue CEO des Autokonzerns könnte "in ein paar Tagen" ernannt werden, sagte der französische Finanzminister Bruno le Maire dem Fernsehsender CNEWS. Als Favorit gilt der kürzlich als Seat-Chef zurückgetretene Manager Luca de Meo.

Ghosn verklagt Renault auf zweistellige Millionensumme

"Unanständig" - "ein Skandal": Der frühere Renault-Chef Carlos Ghosn will den französischen Autokonzern auf eine Summe in zweistelliger Millionenhöhe verklagen und stösst damit in Frankreich auf Empörung. Unter anderem will Ghosn Renault nach seiner Flucht aus Japan zur Herausgabe von Aktien im Wert von gut 15 Millionen Euro zwingen sowie zu einer jährlichen Rentenzahlung von fast 800.000 Euro.

Takeaway.com steigert Bestellungen im vierten Quartal um 56 Prozent

Der Online-Essenslieferdienst Takeaway.com hat im vierten Quartal 2019 einen Anstieg der Bestellungen um 56 Prozent verzeichnet. Im grössten Markt Deutschland stiegen die Aufträge auf mehr als das Doppelte, wie das Amsterdamer Unternehmen mitteilte.

Total holt Finanzabteilung wegen Brexit von London nach Paris

Der französische Ölmulti Total wird seine Finanzabteilung von London zurück nach Paris verlagern. Grund dafür sei das Ausscheiden Grossbritanniens aus der Europäischen Union, erklärte CEO Patrick Pouyanne am Dienstag über seinen Twitter-Account.

Bain Capital Credit kauft erstmals Immobilien in Deutschland

Bain Capital Credit setzt nun auch auf den deutschen Markt. Der Investmentmanager (verwaltetes Vermögen rund 41 Milliarden US-Dollar) hat den Bürokomplex Terminal H am Münchener Flughafen und das Bürogebäude Alphahaus in Offenbach erworben. Angaben zum Kaufpreis machte das Unternehmen nicht. Das Terminal H verfügt über acht Gebäude mit einer vermietbaren Fläche von rund 38.400 qm, das Alphahaus über eine vermietbare Fläche von 24.000 qm.

Biotechfirma Genome kooperiert mit Merck und Pfizer bei Krebsstudien

Das südkoreanische Biotechunternehmen Genome & Co kooperiert bei der klinischen Prüfung seines Mikrobiom-basierten Therapiekandidaten GEN-001 mit dem Darmstädter Pharmakonzern Merck und dessen US-Partner Pfizer. Ziel sei es, die Sicherheit und Verträglichkeit sowie die biologischen und klinischen Aktivitäten der GEN-001-Therapie in Kombination mit dem Wirkstoff Avelumab bei verschiedenen Krebsindikationen zu untersuchen, wie die Genome & Co mitteilte.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

January 14, 2020 07:08 ET (12:08 GMT)

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