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Meta Platforms Aktie 14917609 / US30303M1027

Sparhammer 13.01.2026 21:29:36

Meta-Aktie verlustreich: Meta reduziert Personal in defizitärer VR-Division

Meta-Aktie verlustreich: Meta reduziert Personal in defizitärer VR-Division

Der Facebook-Konzern Meta will mit einem verstärkten Fokus auf KI rund jeden zehnten Job in seiner verlustreichen Sparte Reality Labs streichen, die einst als Zukunft des Konzerns galt.

Ein Meta-Sprecher bestätigte einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach in einem ersten Schritt mehr als 1.000 Arbeitsplätze wegfallen. Die Meta-Aktie verliert am Dienstag an der NASDAQ zeitweise 2,16 Prozent auf 628,12 US-Dollar.

Milliardenverluste seit Jahren

Die Sparte Reality Labs verbuchte allein in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres einen operativen Verlust von gut 13 Milliarden Dollar - bei lediglich 1,2 Milliarden Dollar Umsatz. Das Geschäft sah schon seit Jahren so aus. In Telefonkonferenzen zu Quartalszahlen fragten Analysten Konzernchef Mark Zuckerberg gelegentlich, ob es nicht an der Zeit sei, in dem Bereich den Rotstift anzusetzen. Er verwies jedoch darauf, dass Meta nicht riskieren wolle, potenzielles zukünftiges Geschäft zu verpassen.

Brillengestelle für KI

Schon in den vergangenen Monaten zeichnete sich aber ab, dass innerhalb der Reality Labs manche Bereiche besser liefen als andere. So war Meta relativ erfolgreich mit Brillengestellen, die Kamera, Mikrofon und Lautsprecher haben - und weitgehend wie eine herkömmliche Brille aussehen. Nach Vorstellung Zuckerbergs soll die Technik Künstlicher Intelligenz den nötigen Kontext zum Umfeld der Nutzer geben. Die Software sehe und höre dadurch alles, was auch die Menschen wahrnähmen. Bei einem neuen Modell fügte Meta auch ein kleines Display in einem der Gläser hinzu, um Informationen einzublenden.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, sollen die Brillen sogar so gut laufen, dass Meta mit dem europäischen Brillenpartner EssilorLuxottica - dem Eigentümer der Marke Ray Ban - eine Verdopplung der Produktionskapazitäten erwäge. So könnte die Kapazität bis Ende dieses Jahres auf 20 Millionen Stück oder mehr klettern, hiess es. Bloomberg berief sich dabei auf Informationen von mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

/so/DP/men

MENLO PARK (awp international)

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Bildquelle: rafapress / Shutterstock.com,Valeriya Zankovych / Shutterstock.com

Analysen zu Meta Platforms (ex Facebook)

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29.01.26 Meta Platforms Kaufen DZ BANK
29.01.26 Meta Platforms Buy Goldman Sachs Group Inc.
29.01.26 Meta Platforms Buy Jefferies & Company Inc.
29.01.26 Meta Platforms Overweight JP Morgan Chase & Co.
29.01.26 Meta Platforms Buy UBS AG
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