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12.11.2020 18:48:45

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

Der Energieversoger Eon und das Startup Gridx kooperieren beim Aufbau intelligenter Ladeinfrastruktur in Essen. Das Lastmanagementsystem der Gridx GmbH sorgt dafür, dass einerseits immer ausreichend Energie zum Laden zur Verfügung steht, andererseits aber Lastspitzen und damit zusätzliche Betriebskosten vermieden werden. Die erste Lösung sei ab dem heutigen Donnerstag am Hauptgebäude des DAX-Konzerns am Brüsseler Platz für Mitarbeiter und Gäste verfügbar, teilte Eon mit.

Moody's gibt Heidelbergcement positiven Rating-Ausblick

Für die Heidelbergcement AG kommt ein besseres Rating bei Moody's in Reichweite. Die Bonitätswächter gaben der aktuellen Einstufung einen positiven Ausblick. Vorerst bestätigten sie das Rating aber noch mit Baa3.

RWE kündigt Aktienrückkauf für bis zu 22,5 Millionen Euro an

Der Energieversorger RWE will kurz vor Weihnachten bis zu 500.000 seiner eigenen Aktien wieder erwerben. Der Rückkauf soll zwischen dem 21. bis 23. Dezember erfolgen und auf einen Gesamtpreis von 22,5 Millionen Euro ohne Erwerbsnebenkosten begrenzt sein, teilte das DAX-Unternehmen kurz nach Vorstellung der Neun-Monatsbilanz in mit. Mit der Aktion will der Konzern Verpflichtungen aus einem Belegschaftsaktienprogramm erfüllen.

Aurelius setzt weniger um

Die Aurelius Equity Opportunities SE & Co KGaA hat in den ersten neun Monaten wegen des Verkaufs von Unternehmen den eigenen Umsatz auf 2,405 Milliarden Euro von 2,720 Milliarden verringert. Das EBITDA erhöhte sich auf 301,5 Millionen Euro von 187,4 Millionen vor Jahresfrist, wie die Beteiligungsgesellschaft mitteilte. Das operative EBITDA sank allerdings auf 100,2 Millionen von 134,6 Millionen Euro.

Curevac verspricht für Covid-19-Impfstoffkandidat einfache Logistik

Das Biopharmaunternehmen Curevac verspricht für seinen in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoff eine Logistik, die ohne extreme Kühlleistungen auskommt. Der mRNA-basierte Covid-19-Impfstoffkandidat CVnCoV sei bei einer Lagerung bei +5 Grad Celsius Kühlschranktemperatur mindestens drei Monate lang stabil, teilte das Unternehmen mit. Bei Raumtemperatur bleibe der Impfstoff bis zu 24 Stunden gebrauchsfertig stabil.

Elringklinger vereinbart Brennstoffzellen-Partnerschaft mit VDL

Die Wasserstoffstrategie des Autozulieferers Elringklinger AG nimmt Konturen an. Das Unternehmen aus Dettingen vereinbarte eine strategische Partnerschaft im Bereich der Brennstoffzellentechnologie mit dem niederländischen Fahrzeughersteller VDL Bus & Coach BV, wie die Deutschen mitteilten. Der Kooperationsvertrag sieht die Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellenstacks und -systemen für mobile und stationäre Anwendungen vor.

Euroshop wagt trotz Erholung im 3. Quartal keine Prognose

Der Shoppingcenter-Investor Deutsche Euroshop hat in den ersten neun Monaten wegen der Pandemie einen Gewinneinbruch verzeichnet, dabei im dritten Quartal jedoch Verbesserungen des Geschäfts gespürt. Eine Jahresprognose traut sich das Unternehmen aber weiterhin nicht zu.

GFT senkt nach 9 Monaten EBITDA-Prognose

Die GFT Technologies SE bestätigt nach einer positiven Umsatzentwicklung in den ersten neun Monaten 2020 ihre Prognose für Umsatz und Vorsteuergewinn im Gesamtjahr, muss beim bereinigten EBITDA aber Abstriche machen.

IKB Deutsche Industriebank sieht sich auf Kurs

Die IKB Deutsche Industriebank AG hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 (April bis September 2020) trotz des Corona-bedingt schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes das Ergebnis fast stabil gehalten. Das liegt daran, dass die IKB bei einem annähernd konstantem Zinsüberschuss von den weiteren Einsparungen bei den Verwaltungsaufwendungen profitieren konnte. Bei den Jahreszielen sieht sich die IKB auf Kurs.

Jost Werke verdient operativ mehr dank höherer Umsätze

Nach dem deutlichen Dämpfer im zweiten Quartal hat Jost Werke im dritten Quartal bei wieder höheren Umsätzen operativ ein Zehntel mehr verdient. Den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Zulieferer für die Nutzfahrzeugindustrie.

Medigene reduziert Verlust trotz Restrukturierung - Ziele bestätigt

Medigene hat im dritten Quartal trotz Restrukturierungsaufwendungen den Verlust leicht verringert und den Umsatz gesteigert. Das Biotechnologie-Unternehmen mit Hauptsitz in Martinsried bei München hat eine strategische Refokussierung bis Ende 2020 in die Wege geleitet, um die Ressourcen besser einzusetzen und Kosten zu sparen.

MLP hält trotz guter neun Monate an Ausblick fest

Der Finanzdienstleister MLP hat seine Einnahmen im dritten Quartal dank höherer Provisionserlöse gesteigert und operativ mehr verdient. Obwohl MLP nach neun Monaten über Plan liegt, scheut sich das Unternehmen angesichts der hohen Unsicherheit und des erneuten Teil-Lockdowns im wichtigen vierten Quartal, den Ausblick für das Gesamtjahr zu erhöhen.

Corona-Krise lässt OHB-Jahresprognosen wackeln

Das Raum- und Luftfahrtunternehmen OHB hat die Corona-Krise in den ersten neun Monaten dieses Jahres zu spüren bekommen. Wie die OHB SE mitteilte, sank die Gesamtleistung im Zeitraum Januar bis September um 9 Prozent auf 600 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) verringerte sich um 4 Prozent auf 55,5 Millionen Euro. Das EBIT sackte aufgrund erhöhter Abschreibungen um 17 Prozent auf 30,1 Millionen Euro ab.

Procredit nach solidem Wachstum zuversichtlich fürs Gesamtjahr

Eine erhöhte Risikovorsorge und insgesamt niedrigere Erträge haben der Procredit Holding AG & Co. KGaA in den ersten neun Monaten bei einem weiterhin guten Kreditwachstum einen Gewinnrückgang beschert. Mit Blick auf die Wachstumsprognose wird der Finanzdienstleister zuversichtlicher für das Gesamtjahr.

Sixt mit 3Q-Gewinn aber 9M-Verlust - weiter keine Prognose 2020

Sixt hat im dritten Quartal dank eines im Frühjahr initiierten Kostensenkungsprogramms wieder schwarze Zahlen geschrieben, für die ersten neun Monate ergibt sich allerdings im fortgeführten Geschäft noch ein Verlust. Der Umsatz sank in beiden Berichtszeiträumen um rund 40 Prozent. Angesichts neuer coronabedingter Lockdown-Massnahmen wagt der Autovermieter aus Pullach bei München keine Prognose für das Gesamtjahr.

Stemmer schrumpft weiter und senkt Prognose

Die Stemmer Imaging AG hat im dritten Quartal einen Umsatzrückgang auf 25,2 Millionen von 30,5 Millionen Euro verzeichnet. Das EBIT viertelte sich auf 0,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Vor Steuern blieben 0,6 Millionen Euro nach 2,9 Millionen vor Jahresfrist.

Zeal schrumpft langsamer als erwartet

Ein verändertes Geschäftsmodell hat dem Lotto-Anbieter Zeal einen Umsatzrückgang auf 63,9 Millionen Euro von 93,2 Millionen Euro in den ersten neun Monaten beschwert. Das EBIT sank auf 2,9 Millionen Euro von 12,9 Millionen Euro vor Jahresfrist, wie die Zeal Network SE mitteilte. Das Geschäft sei jedoch besser verlaufen als erwartet. Deshalb hob Zeal die Jahresprognose an.

S&P erhöht Ausblick für Astrazeneca auf positiv

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) wird zuversichtlicher für die Bonitätsbewertung des britischen Pharmakonzerns Astrazeneca. Die Agentur hat die Ausblick für das Rating auf positiv von stabil erhöht. Die Einstufung wurde mit BBB+ bestätigt.

Cellnex kauft Hutchison-Mobilfunkmasten in Europa

Die Cellnex Telecom SA hat den Kauf der Mobilfunkmasten von der CK Hutchison Holdings Ltd in Europa vereinbart. Dafür sei zunächst eine Investition von 10 Milliarden Euro nötig, teilte Cellnex mit. Der spanische Mobilfunkdienstleister will 8,6 Milliarden Euro des Kaufpreises in bar zahlen und den Rest in Aktien, so dass Hutchison anschliessend auf eine Beteiligung von 5 Prozent an den Spaniern komme.

Glaxo und Medicago starten nächste Phase der Impfstoffentwicklung

Der britische Pharmakonzern Glaxosmithkline kommt mit der Entwicklung seines Corona-Impfstoffs voran. Wie das Unternehmen mitteilte, hat es die klinischen Studien der Phase 2/3 für seinen Impfstoffkandidaten gestartet. Phase 3 werde über 30.000 Freiwillige auf der ganzen Welt umfassen. Glaxo arbeitet dabei mit dem Biopharmaunternehmen Medicago zusammen.

Nissan Motors von schwachem Europa-Geschäft belastet

Belastet von schwachen Geschäften in Europa und Japan hat Nissan Motors im zweiten Geschäftsquartal einen hohen Verlust verzeichnet. Für das Geschäftsjahr 2020/21 per Ende März zeigte sich der japanische Autokonzern nicht mehr ganz so pessimistisch.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

November 12, 2020 12:49 ET (17:49 GMT)

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