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Keine Bestätigung 13.12.2019 18:25:36

EFG-Aktien nach neuerlichen Übernahmegerüchten durch Julius Bär gesucht - EFG dementiert

EFG-Aktien nach neuerlichen Übernahmegerüchten durch Julius Bär gesucht - EFG dementiert

Laut einem Bericht des Finanznewsportals "Inside Paradeplatz" haben sich die Übernahmegespräche der Privatbank Julius Bär mit EFG intensiviert. Das Portal hatte vor einer Woche erstmals über die Vorgänge berichtet.

Die EFG-Aktien gewannen im Schweizer Handel schlussendlich 6,56 Prozent auf 6,82 Franken. Die Aktien von Julius Bär zogen um 1,41 Prozent an auf 48,31 Franken.

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Laut dem Bericht laufen die Gespräche nun auf oberster Ebene. Vor zwei Wochen hat sich laut "Inside Paradeplatz" Bär-Chef Philipp Rickenbacher mit dem Vertreter der Familie Latsis getroffen. Das ist die griechische Familie, welche die EFG Bank mehrheitlich besitzt. Rickenbacher und Latsis hätten "offenbar" beschlossen, den Verkauf der EFG an die Bär zu prüfen. "Vermutlich läuft nun eine sogenannte Due Diligence", folgert der Autor.

"Wir kommentieren keine Gerüchte und Spekulationen", hiess es dazu bei Julius Bär auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP. EFG war nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

EFG dementiert Medienberichte zu Gesprächen mit Julius Bär

Die Vermögensverwalter EFG International und Julius Bär planen offenbar doch keinen Zusammenschluss. EFG weist in einer Mitteilung vom Freitagabend Spekulationen über eine angebliche Übernahme durch Julius Bär zurück.

Die in letzter Zeit zu diesem Thema publizierten Medienberichte seien "falsch, unbegründet und irreführend", hiess es weiter. Die EFG Bank European Financial Group als Hauptaktionärin von EFG International sowie Julius Bär führten keine Übernahmegespräche.

EFG International werde sich vielmehr auf die eingeschlagene Wachstumsstrategie fokussieren. Die Gruppe werde die Geschäftszahlen 2019 wie geplant am 26. Februar 2020 publizieren.

Am heutigen Freitagmorgen hatte das Finanznewsportal "Inside Paradeplatz" über Übernahmegespräche von Julius Bär mit EFG berichtet. Diese seien intensiviert worden, hiess es. Das Portal hatte bereits vor einer Wohe erstmals über die Vorgänge berichtet.

ra/hr

Zürich (awp)

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Bildquelle: Keystone,ZVG,EFG International

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