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22.01.2020 07:51:00

Daimler, BMW und Volkswagen: Schon wieder Trump

US-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Union erneut mit der Einführung von Strafzöllen auf Autoimporte gedroht. Falls sich die EU und die USA nicht auf ein Handelsabkommen verständigen könnten, würden solche Importgebühren "sehr ernsthaft" geprüft, sagte Trump am Dienstag am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. "Wir gehen davon aus, dass wir mit Europa einen Deal machen können", sagte Trump.Kurz zuvor hatte sich Trump in Davos mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besprochen. Die USA hofften auf ein baldiges Handelsabkommen, erklärte das Weisse Haus. Die USA und die EU sind wichtige Handelspartner. Sie haben 2018 Waren und Dienstleistungen im Wert von fast 1,3 Billionen US-Dollar ausgetauscht. Ein umfassendes neues Handelsabkommen wird es aber wohl nicht in naher Zukunft geben, auch weil beide Seiten bestimmte Wirtschaftsbereiche ausschliessen wollen: Die EU etwa will ihre Landwirtschaft schützen, die US-Regierung hingegen den Markt für öffentliche Aufträge.
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