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29.05.2022 13:00:12

Chemiebranche – Angst vor zu wenig Gas und Öl

Kolumne

Trotz einer Verbesserung ihres ersten Quartals blickt die Chemiebranche pessimistisch in die Zukunft. Engpässe in den Lieferketten und die explodierenden Energie- und Rohstoffkosten machen ihr zu schaffen. 

Eine Prognose für das Gesamtjahr machte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) angesichts der Null-Covid-Strategie Chinas und der unabsehbaren Folgen des Kriegs in der Ukraine nicht. Bereits im März hatte der Verband seine ursprünglichen Ziele zurückgezogen.

Vom erhofften Aufschwung nach dem Corona-Winter sei nichts mehr übriggeblieben. Die Perspektiven in der Branche seien wegen steigender Energie- und Rohstoffkosten zunehmend düster, urteilte der Präsident des VCI, Evonik-Chef Christian Kullmann. Ein Gasembargo oder ein Stopp der Gaslieferungen aus Russland wirkte sich zusätzlich verheerend aus.  

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In vielen Unternehmen von Deutschlands drittgrösstem Industriezweig nach der Autobranche und dem Maschinenbau herrsche Rezessionsstimmung. Industrielle Kunden verringerten wegen gestörter Lieferketten ihre Produktion und bestellten weniger Chemikalien. 

Den Chemie- und Pharmaunternehmen falle es immer schwerer, höhere Kosten an die Kunden abzuwälzen. Die Kapazitätsauslastung der Branche liege mit knapp 81 Prozent bereits unterhalb des Normalbereichs. Und der konjunkturelle Tiefpunkt sei noch nicht erreicht. Ob sich die Aussichten zum Jahresende wieder bessern, sei unklar.

Im ersten Quartal legte der Umsatz der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie nach Angaben des VCI noch um mehr als 28 Prozent im Vergleich zum coronabedingt schwachen Vorjahresquartal zu. Das war vor allem Preiserhöhungen von fast 22 Prozent zu verdanken. Die Produktion stieg allerdings dank des Pharmabereichs um 2,8 Prozent – ohne Pharma wäre sie um 1,6 Prozent gesunken. 

Evonik-Aktie mit neuem Anlauf

Die Aktie von Evonik hat seit Jahresbeginn rund 12 Prozent verloren, konnte sich allerdings seit dem Tief Mitte März wieder erholen. Zuletzt lief die Aktie zwischen knapp 24 und knapp 26,50 Euro seitwärts. Das jüngste Abwärtsgap (s. Ellipse) wurde fast wieder geschlossen. Der MACD (Momentum) läuft seitwärts an der Nulllinie und erzeugt daher momentan keine Impulse. Erst ein Ausbruch aus der Seitwärtsrange wird der Aktie einen neuen Schub verleihen können. 

Am Erfolg von Evonik lässt sich auch mit einem Aktienkauf partizipieren. Mutige Anleger können sich gehebelt mit einem CFD kaufen engagieren.

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