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09.12.2019 07:40:00

Bayer: Luft zum durchatmen, aber...

Bei Bayer sind die Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten weiter ungelöst. Doch nun gibt es zumindest einen Teilerfolg aus den USA zu vermelden: Zwei Gerichte verschieben die für Januar angedachten Glyphosat-Prozesse gegen die Bayer-Tochter Monsanto. Das verschafft dem Konzern mehr Zeit für Vergleichsverhandlungen.Zwei weitere wichtige US-Prozesse gegen Bayer wegen möglicher Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter sind vertagt worden. Eine eigentlich für den 15. Januar geplante Gerichtsverhandlung im kalifornischen Lake County wurde nach Bayer-Angaben von Freitag um etwa sechs Monate verschoben. Einer der Gründe dafür sei, dass die Streitparteien mehr Zeit für Vergleichsverhandlungen erhalten. Das gelte auch für einen Prozess in Alameda County, ebenfalls in Kalifornien, der am 21. Januar hätte beginnen sollen und nun auf zunächst unbestimmte Zeit vertagt wurde.
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