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20.11.2019 07:19:00

AKTIONÄR Hot-Stock Serviceware: Die Zukunft beginnt jetzt - Hintergründe und Ziele!

Mit der Digitalisierung von Serviceprozessen können Firmen effizienter arbeiten. Serviceware ist auf dem Weg, in diesem Wachstumsmarkt ein Top-Player zu werden. Setzt die Gesellschaft ihre eigenen Ziele weiter um, dürfte die Aktie weiter an Wert zulegen. Daher sollten Anleger mit Weitblick heute schon an morgen denken und einer Position dem Depot beimischen. Grösse ist für Softwareunternehmen einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren. Daher befindet sich die im hessischen Bad Camberg ansässige Serviceware schon seit vielen Jahren auf Expansionskurs. Die durchschnittliche Wachstumsrate der Erlöse seit der Gründung im Jahr 1998 liegt im Bereich um 25 Prozent. Mit dem Geld aus dem Börsengang im April 2018 wollte der Anbieter von Softwarelösungen für die Verbesserung der Servicequalität von Unternehmen (Enterprise Service Management – kurz ESM) das Wachstum noch einmal beschleunigen. Weitere Übernahmen, die Internationalisierung des Geschäfts und eine Stärkung des Vertriebs in Richtung Grossunternehmen standen auf der IPO-Agenda. Ein Blick auf den Nachrichtenticker zeigt: Die Verantwortlichen des gründergeführten Unternehmens haben bisher Wort gehalten. Die internationale Präsenz wurde ausgebaut. Die Hessen haben mittlerweile in Grossbritannien und Skandinavien Fuss gefasst. Der erste Grosskunde aus Frankreich wurde gewonnen. „Unsere Plattform konnten wir ebenfalls erfolgreich weiter ausbauen, indem wir in den vergangenen Quartalen mit den Übernahmen von Cubus und Sabio die Bereiche Business Intelligence und Knowledge Management hinzugewonnen haben“, erklärt Finanzvorstand Harald Popp gegenüber dem AKTIONÄR. Zudem wurde das Geschäft mit Grosskunden weiter ausgebaut. „2019 hat beispielsweise die deutsche Flugsicherung entschieden, in allen ihren Luftkontrollzentren Software einzusetzen, die auf unseren Lösungen aufsetzt“, so der Finanzchef. Wichtige Zwischenziele wurden damit erreicht. „Aber natürlich ist das erst der Anfang und wir machen weiter“, so Popp. Dass sich der Finanzchef nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen will und weiter Zeit und Geld investiert, hat einen guten Grund: Der ESM-Markt ist vergleichsweise jung. Die Marktanteile für Anbieter von Softwarelösungen werden jetzt verteilt und da gilt es, den Anschluss nicht zu verpassen.
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