SFS Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet SFS aufgrund der Handelsspannungen zwischen den USA und China und der beobachteten Verlangsamung der weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung ein volatiles Umfeld. Dank der gesunden Projektpipeline geht SFS im 2019 trotz der erschwerten Rahmenbedingungen von einem Wachstum von 3% - 5% aus. Vor dem Hintergrund der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung erwartet SFS im Geschäftsjahr 2019 die normalisierte EBIT-Marge in der Bandbreite von 13% - 15%. Aufwände im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der neuen Produktionsplattform in Nantong (China) werden die Erfolgsrechnung 2019 mit Einmalkosten im tiefen zweistelligen Millionenbetrag belasten. Dagegen können voraussichtliche Buchgewinne aus dem Verkauf von Immobilien gerechnet werden. Diese Einmaleffekte dürften den ausgewiesenen EBIT 2019 insgesamt mit einem hohen einstelligen bis tiefen zweistelligen Millionenbetrag belasten.

Update 19.07.2019: SFS schätzt das Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2019 unter Einbezug der Akquisitionseffekte auf 3–6%. Unter diesen Voraussetzungen sowie keiner weiteren Verschärfung infolge der schwelenden Handelskonflikte geht SFS von einer normalisierten EBIT-Marge von rund 13% aus. Die Einmaleffekte, welche den EBIT im 1. Semester mit CHF 3.7 Mio. belastet haben, dürften in der zweiten Jahreshälfte nochmals einen höheren einstelligen Millionenbetrag erreichen.

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