Sartorius vz Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Sartorius geht davon aus, auch im Jahr 2019 profitabel zu wachsen. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11 % erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0 % gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus Änderungen der Bilanzierungsregeln resultieren wird. Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote dürfte mit rund 12 % unter dem Wert von 2018 liegen (Vorjahr: 15,2 %). Investitionsschwerpunkte werden der Abschluss des Werkausbaus für Einwegprodukte in Puerto Rico sowie verschiedene Kapazitätserweiterungen in Deutschland sein.

Update 18.04.2019: Auf Basis der Resultate des ersten Quartals bestätigt Sartorius die Prognose für das Gesamtjahr 2019. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza-Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus der Änderung einer Bilanzierungsregel resultieren wird. Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird mit rund 12% unterhalb des Wertes von 2018 erwartet (2018: 15,2%).

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