niiio finance Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Die börsengelistete niiio finance group AG, Software-as-a-Service Plattform für Asset und Wealth Management, rechnet infolge der Erstkonsolidierung der PATRONAS Financial Systems GmbH und der bereits erzielten Fortschritte bei der Integration für das laufende Geschäftsjahr 2022 mit einem sprunghaften Anstieg der Umsatzerlöse auf etwa 6,8 bis 7,2 Mio. Euro. Im Zuge der Vorlage erster interner Berechnungen hatte das Unternehmen gestern Abend via adhoc-Mitteilung eine Umsatzschätzung für 2021 sowie die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2022 bekannt gegeben. Während das Umsatzwachstum 2021 u.a. infolge verschobener Projektabrechnungen mit rund drei Prozent nicht den Erwartungen entsprach, prognostiziert das Management für 2022 fast eine Verdreifachung der Umsatzerlöse.

Update 5.04.2022: Für 2022 rechnet das Management infolge der Erstkonsolidierung der PATRONAS Financial Systems GmbH sowie der FIXHub GmbH und der bereits erzielten Fortschritte bei der Integration von PATRONAS mit einem sprunghaften Anstieg der Umsatzerlöse auf etwa 7,5 bis 7,9 Mio. Euro. Zudem geht der Vorstand davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA erwirtschaften zu können. Hierbei zeigen sich auch die deutlich positiven Ergebnisbeiträge der beiden neuen Tochter­gesellschaften PATRONAS und FIXHub. Das konsolidierte EBIT wird hingegen auf absehbare Zeit negativ bleiben, da die Abschreibungen auf Geschäfts- und Firmenwerte sowie weitere immaterielle Vermögensgegenstände aufgrund der Akquisitionen der Jahre 2021 und 2022 nochmals deutlich steigen werden.

Update 30.09.2022:Unter der Voraussetzung, dass die Unternehmensgruppe im laufenden Geschäftsjahr die geplante Umsatzgrößenordnung erreicht, rechnet das Unternehmen für 2022 mit einem ausgeglichenen bis leicht positiven operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und erwartet zudem ein gegenüber dem Vorjahr verschlechtertes negatives EBIT. Grund für das verschlechterte EBIT sind die steigenden Abschreibungen auf die immateriellen Vermögensgegenstände, welche durch die Akquisitionen der PATRONAS und der FIXhub erworben wurden. Zudem erwartet das Management auf Basis der geplanten Umsatz- und Kostenentwicklung für das Jahr 2022 einen ausgeglichenen bis leicht positiven operativen Cashflow.

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