KUKA Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


KUKA erwartet auf Basis der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und Wechselkurse im Gesamtjahr 2019 einen leicht steigenden Umsatz mit rund 3,3 Mrd. €. Unter Voraussetzung der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen und der erwarteten Geschäftsentwicklung geht der KUKA Konzern davon aus, eine EBIT-Marge von rund 3,5 % vor finaler Evaluierung der laufenden Reorganisationsaufwendungen zu erreichen.

Update 29.04.2019: KUKA erwartet auf Basis der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und Wechselkurse im Gesamtjahr 2019 einen leicht steigenden Umsatz von rund 3,3 Mrd. €. Unter Annahme der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen und der erwarteten Geschäftsentwicklung geht der KUKA Konzern davon aus, eine EBIT-Marge von rund 3,5 % vor finaler Evaluierung der laufenden Reorganisationsaufwendungen zu erreichen. „Wir rechnen aufgrund unserer Markterwartungen mit einer weiteren Verbesserung in der zweiten Jahreshälfte. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Effizienzmaßnahmen dann verstärkt greifen“, erklärt KUKA CEO Peter Mohnen.

Update 6.08.2019: KUKA erwartet auf Basis der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und Wechselkurse im Gesamtjahr 2019 einen leicht steigenden Umsatz von rund 3,3 Mrd. €. Unter Annahme der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen und der erwarteten Geschäftsentwicklung geht der KUKA Konzern davon aus, eine EBIT-Marge von rund 3,5 % vor finaler Evaluierung der laufenden Reorganisationsaufwendungen zu erreichen. Die zweite Jahreshälfte sollte dabei besser verlaufen, zum einen aufgrund von KUKAs Markterwartungen und zum anderen aufgrund der Effizienzmaßnahmen, die sich gegen Jahresende verstärkt auswirken werden.

Update 24.9.2019: Der Vorstand hat am 24. September 2019 entschieden, die bisherige Prognose zum Jahresende 2019 (Umsatz rund 3,3 Mrd. € und EBIT-Marge rund 3,5% vor finaler Evaluierung der laufenden Reorganisationsaufwendungen) zu korrigieren. Die Abkühlung der globalen Konjunktur wirkt sich negativ auf die Geschäftsentwicklung des Unternehmens aus, insbesondere in seinen Fokusmärkten Automotive und Electronics. Davon betroffen sind vor allem die Regionen Europa und China. Hinzu kommen weitere Belastungen aus bestehenden Aufträgen und die Notwendigkeit einer Restrukturierung eines Teilgeschäftsbereichs. All dies wird sich belastend auf den zu erwartenden Umsatz und das zu erwartende Ergebnis für das Geschäftsjahr 2019 auswirken. Nach aktueller Einschätzung erwartet KUKA für das Geschäftsjahr 2019 nun einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. € und eine EBIT-Marge, die inklusive aller Reorganisationsaufwendungen über dem Vorjahresniveau von 1,1% liegen sollte.

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