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Deutsche Bank Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Die Deutsche Bank will ihre Ziele für das Jahr 2022 durch eine Kombination aus höheren Erträgen und weiteren Kostensenkungen (bereinigte Kosten ohne Umbaukosten) erreichen. Außerdem soll der Großteil der restlichen Umbaukosten verarbeitet werden, von denen zum Jahresende 2021 bereits 97 Prozent verbucht waren. „Für das Gesamtjahr 2022 erwarten wir weiterhin eine Nachsteuerrendite auf das materielle Eigenkapital von 8 Prozent“, sagte Finanzvorstand James von Moltke. „Alle unsere Geschäftsbereiche sind gut ins Jahr gestartet. Der Krieg in der Ukraine führt zu Unsicherheiten an den Märkten. Unser Engagement in Russland ist aber begrenzt, und wir haben die Risiken unter Kontrolle.“

Update 27.07.2022: Auf der Weltwirtschaft lastet nach wie vor ein hohes Maß an Unsicherheit und mittlerweile ist klar, dass sich das makroökonomische Umfeld in den letzten Monaten erheblich verändert hat. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Bank ihre Ziele für 2022 aktualisiert. Die Bank strebt für das Jahr 2022 weiterhin eine Nachsteuerrendite auf das materielle Eigenkapital (post-tax RoTE) von 8 % für den Konzern und über 9 % für die Kernbank an, wobei sie anerkennt, dass das aktuelle operative Umfeld es schwieriger macht, diese Ziele zu erreichen. Die Prognose der Bank für die Aufwand-Ertrags- Relation (Cost/income ratio – CIR) für 2022 liegt nun bei mittleren bis niedrigen 70 %. Die Bank bleibt entschlossen, ihre Bemühungen zur Kostensenkung fortzusetzen und ihre strategischen Ambitionen für 2022 umzusetzen. Die Bank erkennt jedoch auch einen zunehmenden Kostendruck durch Faktoren an, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, darunter höher als erwartete Bankenabgaben, Inflation, unvorhergesehene Kosten im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und Rechtsstreitigkeiten. Die Bank traf auch die Entscheidung, strategische Investitionen in ihre Kontrollumgebung, ihr Personal und ihre Technologie nicht zu begrenzen, um Wachstum und Effizienz voranzutreiben. Die Deutsche Bank bestätigt alle anderen Finanzziele für 2022, einschließlich einer harten Kernkapitalquote (CET1-Quote) von über 12,5 % und einer Verschuldungsquote von rund 4,5 %.

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