SMI 10’365 0.2%  SPI 12’889 0.2%  Dow 30’163 0.7%  DAX 13’299 0.4%  Euro 1.0808 -0.1%  EStoxx50 3’539 0.6%  Gold 1’836 -0.3%  Bitcoin 16’862 -2.7%  Dollar 0.8906 0.0%  Öl 49.0 0.4% 

Amadeus FiRe Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Der Vorstand erwartet ein grundsätzlich sehr schwaches zweites Quartal der Amadeus FiRe Gruppe. Sollten in naher Zukunft allgemeine Erholungstendenzen einsetzen und sich die Nachfragesituation verbessern, sollte ebenfalls die Amadeus FiRe Gruppe im zweiten Halbjahr davon profitieren. Der Vorstand geht nicht davon aus, im Verlauf des zweiten Halbjahres wieder an das Niveau des Vorjahres anschließen zu können. Einen positiven Ausblick und für das Geschäftsjahr 2020 steigende Umsätze und Ergebnisse erwartet der Vorstand lediglich für das antizyklisch reagierende Geschäft der geförderten Weiterbildung von Comcave.

Update 23.07.2020: Insgesamt geht der Vorstand weiterhin nicht davon aus, dass die Amadeus FiRe Gruppe im Verlaufe des zweiten Halbjahres 2020 wieder vollständig an das Vorkrisenniveau anschließen kann. Allerdings zeigen Indikatoren wie das ifo-Beschäftigungsbarometer und die Konjunkturuhr leichte Erholungstendenzen in den Monaten Mai und Juni. Von allgemeinen Erholungstendenzen und einer sich bessernden Nachfragesituation auf dem gesamten deutschen Markt sollte ebenfalls die Amadeus FiRe Gruppe profitieren können.

Update 22.10.2020: Die wirtschaftliche Situation in Deutschland wird im vierten Quartal 2020 weiterhin von großer Unsicherheit geprägt sein. Die COVID-19 Pandemie entwickelt aktuell weltweit eine hohe Dynamik mit schwer quantifizierbaren Folgen. Die Prognose des Vorstands für das operative Ergebnis 2020 ist unter der Annahme getroffen, dass die Rahmenbedingungen und Nachfragesituationen in den für die Amadeus FiRe Gruppe relevanten Märkten im Vergleich zum dritten Quartal 2020 im Wesentlichen stabil bleiben. Die berichteten ersten positiven Entwicklungen in den einzelnen Dienstleistungen sollten sich unter diesen Annahmen fortsetzen, jedoch weiterhin auf niedrigerem Niveau im Vergleich zur Vorkrisenzeit verbleiben. Für das operative EBITA (ohne Abschreibungen auf Kaufpreisallokationen) erwartet der Vorstand inklusive der neu hinzugekommenen Gesellschaften, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2019 annähernd zu erreichen.

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