ANZEIGE Familienunternehmen

Index-Zusammensetzung wird jährlich überprüft

Wie bereits erläutert, basiert der Solactive Global Family Owned Companies Total Return Index auf den 500 im Global Family Business Index enthaltenen Unternehmen. Diese breite Auswahl wird einem systematischen Auswahlprozess unterzogen. Wichtige Kriterien dabei sind eine Börsennotierung, ausreichende Marktkapitalisierung und die Liquidität der Aktien. Um in den Index einziehen zu können, muss der Börsenwert mindestens eine Milliarde US-Dollar betragen. Aber nicht nur auf die Grösse kommt es an, auch das durchschnittliche Tageshandelsvolumen der Aktien bildet einen Prüfstein. Dieses muss über einen historischen Zeitraum von drei Monaten durchschnittlich mindestens eine Millionen US-Dollar betragen haben. Während Börsenwert und Handelsvolumen möglichst hoch sein müssen, verhält es sich bei der Kursschwankungsbreite, dem dritten Kriterium, genau umgekehrt. In den Index ziehen jene 50 Unternehmen ein, welche die geringste Zwölf-Monats-Volatilität aufweisen und werden entsprechend gewichtet.

Periodische Überprüfung

Damit die Zusammensetzung stets möglichst frisch bleibt, werden die Komponenten einmal jährlich im April überprüft. Um der Klumpenbildung vorzubeugen, erfolgt zudem ein vierteljährliches Rebalancing. Die Bestandteile werden jeweils am zweiten Freitag im Januar, April, Juli und Oktober nach ihrer inversen 12-Monats-Volatilität neu gewichtet. Dabei kann eine Aktie bei der Indexaufnahme und bei den quartalsweisen Neugewichtungen nicht mehr als fünf Prozent zum Index beisteuern.

Berechnet wird der Solactive Global Family Owned Companies Total Return Index in drei verschiedenen Währungen: CHF, EUR sowie USD.

Abbildung: Solcative Global Family Owned Companies TR Index in drei Währungstranchen

Bildquellen: Robert Kneschke / Shutterstock.com, ZVG

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