Robuste Konjunktur 14.11.2017 14:47:36

Dollar gibt zum Euro und Franken etwas nach

Dollar gibt zum Euro und Franken etwas nach

Am frühen Nachmittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,1729 USD und damit einen halben Cent mehr als am Morgen. Der Dollar tendiert allerdings zu vielen Währungen schwach.

So gibt er auch gegenüber dem Franken leicht nach. Aktuell notiert das Währungspaar USD/CHF bei 0,9928, nachdem es am Morgen zeitweise noch klar über der 0,9950er-Marke gelegen hatte. Das Duo EUR/CHF notiert derweil wenig verändert bei 1,1645. Im Laufe des Vormittags waren jedoch auch hier etwas höhere Kurse von gegen 1,1670 gesehen worden.

Wachstumszahlen aus Deutschland und der Eurozone verliehen dem Euro Rückenwind. Die deutsche Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um 0,8% und damit stärker als erwartet. Die Eurozone setzte mit einem Quartalsplus von 0,6% ihren robusten Wachstumskurs fort. Es sei bemerkenswert, wie breit das Wachstum im Euroraum ausgefallen sei, kommentierte Experte Greg Fuzesi von JPMorgan.

Darüber hinaus hellte sich die Stimmung unter deutschen Finanzexperten weiter auf. Der ZEW-Index stieg zum dritten Mal in Folge. Viele Analysten bewerteten die Wachstums- und Stimmungsdaten positiv. Einige Ökonomen warnen jedoch schon seit längerem vor einer Überhitzung insbesondere der deutschen Wirtschaft.

Im Nachmittagshandel stehen nur wenige Konjunkturdaten an, die für Marktbewegung sorgen könnten. Aus den USA werden lediglich Zahlen zur Preisentwicklung auf Herstellerebene veröffentlicht.

/bgf/jkr/jha/rw

FRANKFURT (awp international)

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