Experten-Kolumne 05.02.2018 10:23:59

DAX Daily Update 05.02.2018

Kolumne

Erst die Unterstützung bei 12.570 Punkte konnte den Kursverfall heute Morgen aufhalten. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen sind vergangene Woche auf über 2.85% gestiegen. FED Präsidentin Janet Yellen hatte sich vergangene Woche auf Ihrer letzten Sitzung als FED Präsidentin positiv zum weiteren Zinsverlauf geäussert und weitere Zinsschritte angedeutet. Gleichzeitig wurde diese Aussage von positiven Arbeitsmarktdaten gestützt. Damit scheint für Pensionskassen und institutionelle Investoren der "risikolose" Anleihenmarkt wieder attraktiv und könnte einen Abzug der Gelder aus dem Aktienmarkt bedeuten.

Der DAX hat heute Vormittag punktgenau die obere Begrenzung der Unterstützungszone 12.480/12.570 (September 2017) angesteuert bevor er sich bis auf 12.700 Punkte erholen konnte - der 200 Tage Gleitende Durchschnitt (Exponentiell) verläuft derzeit bei 12.713 Punkte. Sollte der nächste Abwärtsschwung unter die genannte Unterstützungszone (12.480/12.570) fallen, könnte ein weiterer Kursverfall bis auf 12.300 Punkte bevorstehen.

Haftungsausschluss:

CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko und kann nicht für jeden Anleger geeignet sein. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten. Der Handel mit CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen.

Diese Marktanalyse stellt keine individuelle Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar.

Christos Maloussis ist Market Analyst - Premium Client Manager bei IG Bank S.A.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schliesst jegliche Regressansprüche aus.

Christos Maloussis ist Market Analyst - Premium Client Manager bei IG Bank S.A.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schliesst jegliche Regressansprüche aus.


Bildquelle: Reuters, ProRealTime